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Freiheit von Demenz

In nur wenigen Jahren hat sich das Thema Demenz zu einem der grossen Angstthemen der moderne entwickelt. Erhebungen aus dem Jahr 20151 sprechen von über 144'000 Demenzerkrankten in der Schweiz und mehr als 27'000 Neuerkrankungen pro Jahr, Tendenz steigend. Selbst junge Menschen sind mittlerweile schon von Symptomen betroffen.

Wie äussert sich Demenz? Warum gilt die Erkrankung für die Schulmedizin als unheilbar? Warum sind die üblichen Vorbeugungsmöglichkeiten von mässigem Erfolg gekrönt? Und warum kann die Informationsmedizin dennoch Erfolge vorweisen?

Wie äussert sich Demenz?

In seiner schlimmsten Ausprägung, als Alzheimer, wird der Mensch praktisch völlig Handlungsunfähig und kann die einfachsten Zusammenhänge nicht mehr herstellen. Alltagsgegenstände und Menschen werden nicht mehr erkannt und die einfachsten alltäglichen Verrichtungen werden unmöglich. Wer erlebt hat, wie ein zuvor gesunder Mensch in diesen Zustand übergeht, wird alles tun, um sich selbst und den Menschen die er liebt, so ein Schicksal zu ersparen.

Warum gilt Demenz laut Schulmedizin als unheilbar?

Die Wissenschaft kommt nach wie vor zu keinen klaren Ergebnissen bezüglich Ursachen und Wirkzusammenhängen. Bisherige Medikamente zeigen daher keine bis gar keine Erfolge.2 Grosse Medikamentenhersteller in den USA wie Pfizer haben bereits aufgegeben und alle Forschungsbemühungen in diesem Feld eingestellt3. Und das trotz der ständig rapide steigenden Zahl der Betroffenen weltweit und somit immer rentabler werdenden Absatzmöglichkeiten.

Was die Vorbeugung betrifft, so fällt mancher Koryphäe aus dem Bereich der Demenz- und Alzheimerforschung keine bessere Möglichkeit zur Vorbeugung ein, als Kreuzworträtsel und Gehirnjoggingübungen zu empfehlen. Eine Idee, die aus der Hilflosigkeit geboren wurde. Wenn man die Ursachenzusammenhänge erkennt, wird offensichtlich, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist.

Was also tun bei Demenz und zur Vorbeugung?

Aus Sicht der Informationsmedizin, hat die künstlich erzeugte schleichende Demenz völlig andere Ursachen, als die, welche im weit überwiegenden Teil der Wissenschaft bisher vermutet und erforscht werden. Wenn Sie die Zusammenhänge aus diesem neuen Blickwinkel betrachten, wird Ihnen der tatsächliche Ursachenzusammenhang klar werden. Aus dieser Betrachtung heraus erschliesst sich dann auch, warum sämtliche Verfahren, die am physischen Körper, am Energiekörper, etc. ansetzen, alle nicht zielführend sein können. Es gibt jedoch die Möglichkeit an geeigneter Stelle, mit den richtigen Informationen, auf das Geschehen einzuwirken. Mit sehr spannenden Erfolgen.

Wenn Sie Interesse an Methoden der Informationsmedizin zur Vorbeugung und Zustandsverbesserung im Thema Demenz haben, stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin.

 


Fussnoten:

1: Schweizerische Alzheimervereinigung (Link Stand 11.02.2019)

2:Tagesanzeiger, Irena Jurinak, "Roche stoppt Studien zu Alzheimer-Medikament", 30.01.2019 (Link Stand 28.02.2019)

3: Neue Zürcher Zeitung, Sergio Aiolfi, "Vom Kampf gegen Alzheimer zermürbt", 08.01.2018 (Link Stand 28.02.2019)